Carola Wolle: Einwanderungsgesetz wird Migration verstärken

„Das vorliegende Regelwerk dient nicht dazu, genau die Fachkräfte anzuwerben, die wir hierzulande brauchen.“ Mit diesen Worten begründete die wirtschaftspolitische Fraktionssprecherin Carola Wolle im Stuttgarter Landtag die Ablehnung des Fachkräfteeinwanderungsgesetzes durch die AfD-Fraktion.

Landtagsrede: Carola Wolle zum Erlass über infektionsschützende Maßnahmen

Carola Wolle (AfD) kritisiert im Rahmen der Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARSCoV-2 (CoronaVO) nicht nur das Regieren "per Verordnung", sondern auch die mangelnde Planbarkeit für die Betroffenen. „Bis Sie den Unternehmern helfen, ist es zu spät!“ lautet ihre deutliche Botschaft.

Carola Wolle: Wirtschaftsministerium setzt mit Meisterprämie AfD-Politik um

Die wirtschaftspolitische Fraktionssprecherin Carola Wolle hat Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut (CDU) für die Umsetzung von AfD-Politik gedankt. „Unsere Fraktion hat bereits am 23. Januar 2019 gefordert, Handwerksgesellen nach erfolgreichem Abschluss der Meisterprüfung die Kosten der Meisterschule zu erstatten. So hätte zum einen ein Ausgleich zum kostenlosen Studium erfolgen und zum anderen dem Fachkräftemangel entgegengewirkt werden können.“

Carola Wolle: Wirtschaftlichen Niedergang im Südwesten stoppen

Die wirtschaftspolitische Fraktionssprecherin Carola Wolle hat vor dem weiteren Niedergang der Wirtschaft im Südwesten gewarnt, für den Corona wie ein Brandbeschleuniger wirkt. „Ich unterstütze voll und ganz die heutige Forderung des Baden-Württembergischen Industrie- und Handelskammertags (BWIHK) nach einer Corona-Strategie, die weitere Branchenschließungen nicht nötig macht.“

Carola Wolle: falsche Doktorin verbreitet falsche Politik

Die gleichstellungspolitische Fraktionssprecherin Carola Wolle hat Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) vorgeworfen, neuerdings eine falsche und gleichmacherische Männerpolitik zu befördern. „Eher unter dem Corona-Radar und leider mit ihrem falschen Doktortitel veröffentlicht, will Giffey jetzt mit einem hundertseitigen Männer-Dossier gegen ‚Traditionsfallen‘ und ‚Geschlechterklischees‘ vorgehen. Darunter versteht sie zunächst, ‚gesetzliche Fehlanreize zu eliminieren‘ wie die Steuergesetzgebung und die Regelungen zur Unterstützung in den ersten Jahren der Elternschaft.“

Carola Wolle: Uni Mainz diskriminiert Männer

Die gleichstellungspolitische Fraktionssprecherin Carola Wolle hat dem „Autonomen AStA – AlleFrauenreferat“ der Uni Mainz Männerdiskriminierung vorgeworfen. „In einer Stellenausschreibung für eine „hauptamtlich angestellte Person der Feministischen Bibliothek‘ heißt es, dass man ‚keine Bewerbungen von cis Männern berücksichtigen‘ könne, denen ‚bei der Geburt ein männliches Geschlecht zugewiesen‘ worden war und mit dem sie sich identifizieren.“

Carola Wolle: Kapitallebensversicherung als nächstes politisches Opfer

Die wirtschaftspolitische Fraktionssprecherin Carola Wolle hat für die unter Druck geratene Lebensversicherungsbranche Staatshilfen angemahnt. „Das sind keine guten Nachrichten für die bereits akut vorhandene Rentenproblematik, sondern impliziert eine künftige Rententragödie. Wie können junge Leute angesichts solcher verheerender Zustände überhaupt noch eine vernünftige Altersvorsorge treffen?“

Carola Wolle: kompletter Realitätsverlust bei Jungliberalen

Die gleichstellungspolitische Fraktionssprecherin Carola Wolle hat dem Bundesvorstand der Jungen Liberalen kompletten Realitätsverlust attestiert. „Wenn ein Führungsgremium junger Menschen ernsthaft beschließt, im Familienrecht die Begriffe ‚Vater‘ und ‚Mutter‘ durch ‚Elternteil‘ zu ersetzen und die Möglichkeit der Vielelternschaft für bis zu vier Elternteile einzuräumen, sind Zweifel an der Zurechnungsfähigkeit angebracht. Dieser Beschluss ist mitnichten liberal, sondern nichts weiter als plumpe Anbiederei an einen linksgrünen Zeitgeist, der auf Gleichmacherei setzt. JuLi steht ab jetzt für Junge Linke.“